50 Jahre Tennis in Hoisbüttel!

Herren 60: Tenniskrimi - Aber der Ulli macht das schon!

 

Gerechtes Remis nach Tenniskrimi gegen TC Barsbüttel II.

Das war ja mal ein spannender Tennisnachmittag auf unserer Anlage am Bullenredder. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir nach einem packenden Finale erneut (wie auch schon im 1. Medenspiel) ein gerechtes 3:3 gegen TC Barsbüttel II verbuchen – und das trotz zahlreicher, verletzungsbedingter Einschränkungen/Ausfälle. So hatten wir kurzfristig den Ausfall von Holger Stübner und erhebliche Rückenprobleme bei Simon May zu beklagen.

 

Einzel

Da auch Günther Allmang nur eingeschränkt spielfähig ist, hat sich unser Teamkollege Peter Rudloff in den Dienst der Mannschaft gestellt und nach 3 Jahren sein erstes Medenspiel im Einzel „unter Drogen“ bestritten. Auch wenn er sein Einzel an 4 klar verlor, sind wir ihm für den Einsatz dankbar. Erneuter Matchwinner war Uli Niedergesäß, der bei seinem Gegner keinen Zweifel an seinem Siegeswillen zuließ.

 

Die Einzel an 2 und 3 gingen leider an unsere Gegner – trotz des kämpferischen Widerstands von Reiner Basowski und Thomas Brott. Am Ende lagen wir durch die o.g. Umstände also mit 1:3 in den Einzeln zurück und mußten nun alles auf die Doppelkarte setzen.

 

Doppel

Das zweite Doppel konnten Simon und Reiner mit einer souveränen Leistung gegen starke Gegner klar für sich entscheiden. Besonders spannend machten es im ersten Doppel Uli und Günther. Nach anfänglicher Schwächephase konnten sich beiden noch im 1. Satz zum Ende steigern – auch wenn dieser letztlich verloren ging. Im 2. Satz wendete sich das Blatt und die beiden konnten diesen Satz klar für sich entscheiden.

 

Also mußte die Entscheidung im Matchtiebreak fallen. Dieser wurde dann wirklich zu einem Krimi. Es ging ausgeglichen los. Uli und Günther konnten dann auf 8:5 stellen und wähnten sich schon am Ziel. Pustekuchen – plötzlich stand es 9:8 für die Gegner. Am Ende hatten Uli und Günther die besseren Nerven und das nötige Glück und konnten der Mannschaft mit 13:11 den notwendigen Punkt für das Remis retten.

 

Obwohl sich das 1. Doppel in die Länge zog, konnten wir doch noch gemütlich auf der Terrasse beim Essen den Ausgang dieses wunderbaren Tennistages gemeinsam mit den Kollegen von Barsbüttel genießen.

 

Und für Einige fast noch wichtiger: Wir saßen exakt um 20h vorm heimischen Fernseher zum DFB-Pokalfinale.

 

Günther Allmang

 

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